Fachberatung

Der Landesverband bietet erstmalig ab sofort ein Bodenprobeset zum Selbstkostenpreis von 21,00 € an. In diesem Set sind enthalten: Ein Gutschein für die Untersuchung der Bodenprobe auf Phosphorsäure, Kali, Magnesium, pH-Wert und Kalkbedarf. Außerdem sind dabei eine Entnahmeanleitung für Bodenproben, Plastiktüte und Versandtasche zum Einschicken.
Zusätzlich zum Untersuchungsergebnis erhaltet Ihr ebenfalls eine Düngeempfehlung.
Also, alles enthalten was man braucht, ohne Zusatzkosten. Dieses Set kann in der Geschäftsstelle des Landesverband erworben werden.
Eine Bodenprobe sollte alle 3-4 Jahre durchgeführt werden, um zu sehen ob der Boden alle Nährstoffe hat, die Pflanzen zum Wachsen und Gedeihen brauchen.

Das Cover des Ebooks zeigt von oben einen Tisch mit vrschiedenen Blumentöpfen, kleinen Gartengeräten und einige PflanzenDie Gartenarbeit macht glücklich und befreit von Stress!

Der Frühling ist bald da! Damit dein Garten gesund und frisch erwachen kann, sind mehrere Vorbereitungen nötig.

Zusammen mit der leidenschaftlichen Gärtnerin und Bloggerin Birgit Schattling wurde ein ausführlicher kostenloser Ratgeber zum Thema „Nutzpflanzen und Trends für Garten und Balkon“ geschrieben, der sich mit den wichtigsten Aspekten des modernen Gärtnerns auseinandersetzt.

Im E-Book finden Sie wertvolle Tipps zu den Themen:

• Trends der Gartengestaltung
• Urban- und Upcycling-Gardening
• Selbstversorgung in der Großstadt
• Zehn beste Nutzpflanzen für die leichte Ernte

Außerdem bringt jede Saison im Garten unterschiedliche Aufgaben mit sich. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, steht für Sie ein interaktiver Pflanzenkalender kostenlos zur Verfügung, welcher mehrere Bereiche der Pflanzenkunde von der Aussaat bis zur Ernte zusammenfasst.

Den großen Ratgeber und Pflanzenkalender gibt es online zur kostenlosen Nutzung.

Ein Strauß Petersilie mit ihren dünnen grünen Zweigen, wurden mit einer Schneeschicht versehen.Lorbeer, Petersilie und Co jetzt richtig auf den Frost vorbereiten

Ob auf dem Balkon oder im Garten: Küchenkräuter erfreuen sich in der warmen Jahreszeit auch bei ungeübten Gärtnern großer Beliebtheit – doch was passiert mit dem würzigen Grünzeug im Winter? Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG) rät, jetzt für jedes Kraut den passenden Winterplatz zu finden.

Die letzte Chance Frühblüher zu pflanzen

Das Logo des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V.Jetzt schon an den Frühling denken lohnt sich, denn jetzt ist die letzte Möglichkeit, Blumenzwiebeln zu setzen, informiert der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG). Zahlreiche typische Frühblüher wie Tulpen, Märzenbecher oder Schneeglöckchen können im Spätherbst noch gepflanzt werden – solange der Boden nicht gefroren ist.

„Wenn die Erde erst durchgefroren ist, hat man mit Pflanzholz oder Schaufel keine Chance mehr", erklärt BDG-Sprecher Armin Matzke, „Jetzt ist die letzte Gelegenheit, sich noch kurzfristig für einen bunten Frühlingsgarten zu entscheiden." Das Glück der späten Pflanzer: Viele Händler setzen nun auch die Preise für die Zwiebeln herunter, so dass der Frühling nicht nur ein buntes, sondern auch ein kostengünstiges Vergnügen wird.

Pflanzenhandel via Internet
Julius Kühn-Institut warnt vor unbedarftem Kauf mit fatalen Folgen

Das @-Zeichen wird rechts oben eine Pflanze mit 4 Blättern. In der Mitte des Zeichens ist eine Weltkugel zu erkennen. (Grafikquelle: Fotolia)Wenige Maus-Klicks genügen und schon wird die exotische Pflanze geliefert. Immer häufiger bestellen Privatpersonen Pflanzen aus fernen Ländern direkt nach Hause. Was kann dabei schon passieren? Ein jetzt erschienenes Faltblatt des Julius Kühn-Instituts (JKI) informiert über Gefahren und Risiken. „Kaum einer denkt daran, dass mit den gekauften Pflanzen Schädlinge oder Krankheiten eingeschleppt werden, die immense Schäden an unseren heimischen Pflanzen und Kulturpflanzen anrichten können", so Katrin Kaminski vom JKI.

Das Faltblatt zeigt wichtige bestehende Regelungen auf und wie man sich vor falschen Käufen schützen kann. Ein Schutz nicht nur für den Einkäufer selbst, sondern vor allem für unsere Umwelt. So steht z.B. der Citrusbockkäfer weit oben auf der der „Not-wanted-Liste" der Insekten, die bei uns erhebliche Schäden anrichten würden. Unsere Witterungsbedingungen verträgt der Käfer gut. Er hat hier keine natürlichen Feinde und kann selbst gesunde heimische Laubbäume zum Absterben bringen. Auch die gekauften Pflanzen selbst können gefährlich werden, wenn sie in der Lage sind, sich rasch auszubreiten und einheimische Pflanzen massiv zu verdrängen. Man spricht dann von invasiven Pflanzenarten.