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In einer Blumenwiese mit gelben Blüten liegt ein kleines schwarzes Transistorradio.Im Rahmen der Beratungen zum 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag kam es zu Irritationen um die Beitragsbefreiung von größeren Gartenlauben in Kleingartenanlagen. Besitzer solcher Lauben sollten doppelt zahlen. Diese Forderung ist nun vom Tisch. 

Der ab 2013 geltende Rundfunkbeitragstaatsvertrag sieht vor, dass nur noch für Wohnungen und Betriebsstätten einen Beitrag zu zahlen ist und nicht mehr für das einzelne Radio- oder Fernsehgerät. Auch Zweitwohnungen unterliegen einer Beitragspflicht.

Das Logo des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V.Zur ersten Sitzung nach dem BDG-Verbandstag traf sich das neu gewählte Präsidium unter Leitung des Präsidenten Dr. Norbert Franke am 14. Oktober in der BDG-Geschäftsstelle in Berlin. Formale Punkte wurden zügig erledigt, sodass genügend Zeit für eine erste inhaltliche Erörterung der Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit des BDG blieb. Die „Leitlinien des Deutschen Städtetages zur nachhaltigen Entwicklung des Kleingartenwesens" wurden zwischenzeitlich vom Deutschen Städtetag verabschiedet. Mit der inhaltlichen Erörterung und Umsetzung in den Vereinen und Verbänden kann nun begonnen werden. Die Gesamtvorstandssitzung des Bundesverbandes am 11. und 12. November bietet kurz nach der Verabschiedung der Leitlinien ein ideales Forum zur Bekanntmachung und ersten Auseinandersetzung mit dem Papier.

Laut eines Kardiologenteams aus Japan soll Gartenarbeit nachweislich die Herzfunktion verbessern und langfristig vor Herzinfarkten schützen, berichtete der „Berliner Kurier" in seiner Ausgabe vom 26. Juli 2011. Die Forscher untersuchten im Rahmen einer Studie die Innenwände der Herzkranzgefäße von 111 Patienten. 82 der Untersuchten gärtnerten dabei regelmäßig, 29 taten dies nicht. Die Gefäß-Innenwände erwiesen sich bei den Gartenmuffeln als nicht so flexibel wie bei den – Zitat: Gartenfreunden. Ihre Chance, die nächsten vier Jahre ohne Herzattacken oder Schlaganfälle zu überleben, war bei den Hobbygärtnern somit viel größer. Doch was macht die Gartenarbeit so gesund? Die Experten vermuten, dass Gärtnern das autonome Nervensystem ausbalanciert und Stress reduziert. Durch dieses Wohlbefinden seien „Körper, Geist und Seele in Einklang", die Gärtner fühlten sich besser und gesünder.

Broschüre "Für eine bessere Zukunft - Projekte in Kleingärten"Aktiv etwas tun, anpacken für eine bessere Zukunft der Gemeinde und besonders für die Kinder – wie das gelingen kann zeigen die vielfältigen Projekte der Kleingärtnervereine in der Broschüre „Für eine bessere Zukunft." Die Broschüre wird vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG) herausgegeben und steht ab sofort zum Download bereit.

2011 ist das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit. Bürgerschaftliches Engagement soll stärker gewürdigt – die besonderen ehrenamtlichen Leistungen herausgestellt werden. In den 29 Kleingärtnervereinen der Broschüre ist solches Engagement längst Realität: „Zahlreiche Kleingärtnerinnen und Kleingärtner setzen sich in ihrer Freizeit mit ihrer Kraft und ihrer Kreativität dafür ein, dass ihre Gemeinde lebenswerter wird. Das ist ein bemerkenswertes Engagement, das unbedingt gewürdigt werden muss", erklärt Dr. Achim Friedrich, Präsident des BDG.

Der Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau" ist Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur. Er wurde 1951 ins Leben gerufen und fand in diesem Jahr bereits zum 22. Mal statt.

Unter dem Motto „Leben und Begegnen im Grünen" haben sich 28 Kleingärtnervereine aus 27 Städten bundesweit für die Endrunde qualifiziert.

Für den Landesverband Braunschweig haben sich der Kleingärtnerverein Tiefenriede und der Kleingärtnerverein Gunther qualifiziert und gewonnen.

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