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Das Projektlogo von TerraPreta zeigt das Wort Terra in dunkelbraunem Farbton, das Wort Preta in hellem Grünton, wobei der obere T-Strich sich aus zwei Blütenblättern zusammensetzt. Unter den beiden Wörten ist ein dunkelbrauner schmaler rechteckiger Kasten, wo "in Niedersachsen" geschrieben steht.Vielen Hobbygärtnern ist es wichtig, möglichst schonend mit den natürlichen Ressourcen umzugehen und Torferden und künstliche Dünger zu meiden. Ein Weg, umwelt- und klimafreundlich für gutes Wachstum zu sorgen und zum Humusaufbau beizutragen, ist die Nutzung von Terra Preta, portugiesisch für "schwarze Erde". Terra Preta ist eine alte Kulturtechnik der Naturvölker im Amazonasbecken. Dieses Wissen soll nun auch in den modernen Industrieländern Anwendung finden und durch seine Vorteile als Torfersatzstoff und Mineraldüngersubstituent fungieren. Um die Vorteile von Terra Preta einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, hat der BUND-Landesverband Niedersachsen, unter Förderung der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung, ein landesweites Projekt ins Leben gerufen.

Mit mittlerweile 22 Kooperationspartnern baut das Projekt "Terra Preta in Niedersachsen" auf 15 Versuchsflächen verschiedene Gemüse an und führt Informationsveranstaltungen und Workshops durch. So können Besucher erleben, wie gut das Gemüse auf Terra-Preta-Erden wächst und Inspirationen für die eigene Umsetzung im Garten mit nach Hause nehmen. Ab 2016 ist diese Möglichkeit auch im Lehr- und Versuchsgarten des Landesverbands Braunschweig der Gartenfreunde e. V. gegeben.

Die Logos vom BUND und von der Bingo UmweltstiftungWeitere Informationen über das Projekt und die Terra Preta finden Sie unter: www.bund-niedersachsen.de/terrapreta

Ansprechpartnerin

Projektkoordinatorin
Dr. Mona Gharib
Goebenstr. 3a
30161 Hannover
Tel. (0511) 965 69-34
Fax (0511) 66 25 36
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lara Schmidt
Goebenstr. 3a
30161 Hannover
Tel. (0511) 965 69-76
Fax (0511) 66 25 36
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In den anstehenden Mitgliederversammlungen wird in vielen Vereinen eine Satzungsänderung zu beschließen sein, da Änderungen in Zusammenhang mit der Abgabenordnung dazu geführt haben, dass das "Mitgliedsbuch und Satzung 2002 für den Kleingärtnerverein" in Bereichen die die steuerliche Gemeinnützigkeit betreffen, geändert werden muss.

Weitere zwingende Veränderungen umfassen die Datenschutzbestimmungen, die Ehrenamtspauschale und die Umlagebestimmungen. Ebenfalls berücksichtigt wurden Neuerungen im Rahmen der Schlichtungs- sowie der Gartenordnung.

Um sich vor einer Mitgliederversammlung einen Überblick über die anstehenden Änderungen zu verschaffen, finden Sie nachfolgend eine Gegenüberstellung des Mitgliedsbuches und Satzung 2002 und der "Satzung 2016 mit Schlichtungsordnung und Gartenordnung für den Kleingärtnerverein".

Bitte beachten Sie bei der Gegenüberstellung, dass die Satzungsbestimmungen in Ihrem Verein von der Mustersatzung in einigen Bereichen abweichen können.

 

In dieser Datei werden die Inhalte der bisherigen Satzung von 2002 mit der Satzung von 2016 verglichen. Die Änderungen in der neuen Satzung sind mit roter Farbe markiert.

Ein Mustereintrag aus der neuen Gartenbörse. Rechts sind 4 Fotos mit Gartenmotiven (zweimal Laube, einmal Gartenteich, einmal Kräuterspirale). Links stehen Angaben zur Parzelle, Laube und eine Beschreibung.Mit der Gartenbörse geben wir allen unseren angeschlossenen Vereinen die Möglichkeit, ihre Gärten auf der Homepage des Landesverbandes anzubieten. Diese Börse gilt als eine der ersten Anlaufstellen im Internet auf der Suche nach einem Kleingarten in der Stadt Braunschweig sowie den umliegenden Außenbezirken.

Mit den Jahren hat sich das Gesicht der Landesverbands-Webseite immer mehr geändert, nur die Gartenbörse ist in der Form gleichgeblieben, so wie sie vor 10 Jahren gestartet ist. In all den Jahren stellte sich heraus, dass die Software der Gartenbörse überholt ist, es gab viele gute Ideen für die Plattform, die sich nicht umsetzen ließen. Daraufhin sollte eine neue Gartenbörse 2013 zum Start des neuen Internetauftritts des Landesverbandes an den Start gehen. Dies ließ sich nicht vollziehen, auch weil kurz vor der Fertigstellung sich herausstellte, dass einige wichtige Neuerungen nicht umsetzbar waren. Also musste letzten Endes mit einer neuen Software die Gartenbörse erstellt werden. Jetzt sind aber die Arbeiten abgeschlossen und die neue Gartenbörse löst ab sofort die bisherige ab.

Das Eintragen ist weiterhin für jeden abgebenden Gartenfreund (bzw. Vereinsvorstand) möglich. Wer sich vorher mit seinen Zugangsdaten, oder über den Vorstandslogin angemeldet hat, kann seinen Börseneintrag ändern, löschen bzw. auch verlängern.

Hier einige der zahlreichen Neuerungen:

- Bis zu 4 Fotos pro Eintrag

- Beschreibungstext für einen Garten möglich

- Mehrere Suchkriterien möglich, die untereinander kombinierbar sind

- Karten erleichtern ortsgenauere Gartensuche

- Gültigkeit der Anzeigen einheitlich auf 30 Tage festgelegt, eine Verlängerung ist jederzeit möglich

Übrigens: Die Einträge aus der alten Gartenbörse wurden in die neue übernommen.

Für Fragen und Anregungen zur neuen Gartenbörse stehen wir Ihnen per Email zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Von links stehen Frau Mesek, Frau Noltemeyer, die Herrn Weiß einen symbolischen Spendencheck überreicht, Herr Stübig, der Frau Cunnac das Audioguidesystem erklärt. Frau Cunnac hält dabei das portable Gerät in der Hand, was ähnlich aussieht wie ein Smartphone. Herr Stübig hält dazu den passenden Kopfhörer in der Hand. Im Hintergrund sieht man einen Teil des in der Entstehung befindlichen Lehr- und Versuchsgarten, wo das Wegesystem bereits fertiggestellt, und die ersten Obstbäume angepflanzt sind.Der erste Lehr- und Versuchsgarten unseres Landesverbandes wurde 1953 an der Berliner Straße neben der städtischen Baumschule erstellt. Bis zu diesem Zeitpunkt reiste der Landesfachberater von Verein zu Verein, um die Kleingärtner in gartenfachlichen Dingen zu unterrichten und weiterzubilden. Mit der Einrichtung des Lehrgartens bekam die Fachberaterausbildung eine neue Qualität. An erster Stelle stand damals die Ertragsvermehrung beim Obst- und Gemüseanbau. Die Geschäftsstelle einschließlich Schulungsraum war auf gut 40 m² untergebracht. Mit dem Ausbau der Berliner Straße ging ein Teil der Fläche verloren. 1973 wurde auf dem Restgelände, größtenteils in Eigenarbeit, ein neues Gebäude mit Büros und einem Schulungsraum auf einer Fläche von 200 m² errichtet. Der Lehrgarten wurde Zug um Zug umgestaltet. Der Obst- und Gemüsegarten wurde mit Ziergehölzen, Blumen und Stauden sowie Kräuter ergänzt. Dazu kamen Biotope wie Trockensteinmauer, Teich, Totholzhaufen usw.. Der Garten wurde inzwischen auch von vielen Nichtkleingärtnern besucht. Die Wege im Garten wurden behindertengerecht hergerichtet, sodass auch Rollstuhlfahrer die Möglichkeit hatten, das Gelände zu besuchen.

Jetzt den Garten für eine ökologische Saison fit machen

Am ersten März beginnt der meteorologische Frühling – und damit auch die Gartensaison. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG) gibt Tipps, wie Garten und Balkon in diesem Jahr nicht nur gut aussehen, sondern auch „grün", also naturnah, gestaltet werden können.

1. Heimat schaffen statt Gift spritzen
Nützlinge wie bestimmte Insekten, Spinnen, Vögel und Säugetiere sorgen dafür, dass sich Schädlinge nicht so stark ausbreiten und Pflanzenschutzmittel überflüssig werden. Damit sich die kleinen Helfer im Garten wohlfühlen, brauchen sie jedoch genug Rückzugsraum. Totholzhaufen, Insektenhotels oder kleine Biotope bieten ihnen eine Heimat. Wer diese früh genug im Jahr bereitstellt, lockt die nützlichen Tiere schnell in den Garten. Übrigens: Viele Insekten wie Bienen oder Schmetterlingen fressen zwar keine Schädlinge, dafür helfen sie bei der Bestäubung und sorgen so für eine reiche Ernte.