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In einer Blumenwiese mit gelben Blüten liegt ein kleines schwarzes Transistorradio.Im Rahmen der Beratungen zum 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag kam es zu Irritationen um die Beitragsbefreiung von größeren Gartenlauben in Kleingartenanlagen. Besitzer solcher Lauben sollten doppelt zahlen. Diese Forderung ist nun vom Tisch. 

Der ab 2013 geltende Rundfunkbeitragstaatsvertrag sieht vor, dass nur noch für Wohnungen und Betriebsstätten einen Beitrag zu zahlen ist und nicht mehr für das einzelne Radio- oder Fernsehgerät. Auch Zweitwohnungen unterliegen einer Beitragspflicht.

Pflanzenhandel via Internet
Julius Kühn-Institut warnt vor unbedarftem Kauf mit fatalen Folgen

Das @-Zeichen wird rechts oben eine Pflanze mit 4 Blättern. In der Mitte des Zeichens ist eine Weltkugel zu erkennen. (Grafikquelle: Fotolia)Wenige Maus-Klicks genügen und schon wird die exotische Pflanze geliefert. Immer häufiger bestellen Privatpersonen Pflanzen aus fernen Ländern direkt nach Hause. Was kann dabei schon passieren? Ein jetzt erschienenes Faltblatt des Julius Kühn-Instituts (JKI) informiert über Gefahren und Risiken. „Kaum einer denkt daran, dass mit den gekauften Pflanzen Schädlinge oder Krankheiten eingeschleppt werden, die immense Schäden an unseren heimischen Pflanzen und Kulturpflanzen anrichten können", so Katrin Kaminski vom JKI.

Das Faltblatt zeigt wichtige bestehende Regelungen auf und wie man sich vor falschen Käufen schützen kann. Ein Schutz nicht nur für den Einkäufer selbst, sondern vor allem für unsere Umwelt. So steht z.B. der Citrusbockkäfer weit oben auf der der „Not-wanted-Liste" der Insekten, die bei uns erhebliche Schäden anrichten würden. Unsere Witterungsbedingungen verträgt der Käfer gut. Er hat hier keine natürlichen Feinde und kann selbst gesunde heimische Laubbäume zum Absterben bringen. Auch die gekauften Pflanzen selbst können gefährlich werden, wenn sie in der Lage sind, sich rasch auszubreiten und einheimische Pflanzen massiv zu verdrängen. Man spricht dann von invasiven Pflanzenarten.

Das Logo des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V.Zur ersten Sitzung nach dem BDG-Verbandstag traf sich das neu gewählte Präsidium unter Leitung des Präsidenten Dr. Norbert Franke am 14. Oktober in der BDG-Geschäftsstelle in Berlin. Formale Punkte wurden zügig erledigt, sodass genügend Zeit für eine erste inhaltliche Erörterung der Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit des BDG blieb. Die „Leitlinien des Deutschen Städtetages zur nachhaltigen Entwicklung des Kleingartenwesens" wurden zwischenzeitlich vom Deutschen Städtetag verabschiedet. Mit der inhaltlichen Erörterung und Umsetzung in den Vereinen und Verbänden kann nun begonnen werden. Die Gesamtvorstandssitzung des Bundesverbandes am 11. und 12. November bietet kurz nach der Verabschiedung der Leitlinien ein ideales Forum zur Bekanntmachung und ersten Auseinandersetzung mit dem Papier.

Eine schwarze zylinderförmige Kappe wurde über einen Wasserhahn gestülpt. Am unteren Ende wurde der Zylinder mit einem Schloß gesichert.Mit der Wasserhahnverschlusskappe lassen sich auf einfachste Weise - ohne Montagearbeiten - Wasserhähne abschließen und zuverlässig vor Missbrauch, Rowdytum und Vandalismus schützen. Häusliche Abwesenheit durch Berufstätigkeit, Urlaubsreisen oder Krankheit ist oftmals die Grundlage für Diebstahl, Rowdytum und Schabernack.

Hindern Sie Dritte vor unberechtigter Wasserentnahme aus Ihrer Wasserleitung und generell vor unberechtigtem Öffnen Ihrer Wasserleitung.

BDG bildet 5.000 Fachberater in ökologischer Gartenberatung aus

Das Logo des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V.Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG) setzt sich konsequent für naturnahes Gärtnern in den Parzellen ein: Über 5.000 Kleingärtner sollen in den nächsten vier Jahren zu ökologisch versierten Fachberatern ausgebildet werden. Dieser Beschluss wird ein Thema des 26. Verbandstages am 3. September in Heidelberg sein.

"Fachberater übernehmen im Kleingärtnerverein eine besonders wichtige Aufgabe: Sie bringen das Know-how in die Gärten und achten darauf, dass die Grundsätze zum naturnahen Gärtnern eingehalten werden. Außerdem sind sie gerade für die zahlreichen jungen, meist unerfahrenen Neu-Kleingärtner die wichtigsten Ansprechpartner", erläutert Pressesprecherin Theresia Theobald.