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Das Logo des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V.Zur ersten Sitzung nach dem BDG-Verbandstag traf sich das neu gewählte Präsidium unter Leitung des Präsidenten Dr. Norbert Franke am 14. Oktober in der BDG-Geschäftsstelle in Berlin. Formale Punkte wurden zügig erledigt, sodass genügend Zeit für eine erste inhaltliche Erörterung der Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit des BDG blieb. Die „Leitlinien des Deutschen Städtetages zur nachhaltigen Entwicklung des Kleingartenwesens" wurden zwischenzeitlich vom Deutschen Städtetag verabschiedet. Mit der inhaltlichen Erörterung und Umsetzung in den Vereinen und Verbänden kann nun begonnen werden. Die Gesamtvorstandssitzung des Bundesverbandes am 11. und 12. November bietet kurz nach der Verabschiedung der Leitlinien ein ideales Forum zur Bekanntmachung und ersten Auseinandersetzung mit dem Papier.

Eine schwarze zylinderförmige Kappe wurde über einen Wasserhahn gestülpt. Am unteren Ende wurde der Zylinder mit einem Schloß gesichert.Mit der Wasserhahnverschlusskappe lassen sich auf einfachste Weise - ohne Montagearbeiten - Wasserhähne abschließen und zuverlässig vor Missbrauch, Rowdytum und Vandalismus schützen. Häusliche Abwesenheit durch Berufstätigkeit, Urlaubsreisen oder Krankheit ist oftmals die Grundlage für Diebstahl, Rowdytum und Schabernack.

Hindern Sie Dritte vor unberechtigter Wasserentnahme aus Ihrer Wasserleitung und generell vor unberechtigtem Öffnen Ihrer Wasserleitung.

BDG bildet 5.000 Fachberater in ökologischer Gartenberatung aus

Das Logo des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V.Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG) setzt sich konsequent für naturnahes Gärtnern in den Parzellen ein: Über 5.000 Kleingärtner sollen in den nächsten vier Jahren zu ökologisch versierten Fachberatern ausgebildet werden. Dieser Beschluss wird ein Thema des 26. Verbandstages am 3. September in Heidelberg sein.

"Fachberater übernehmen im Kleingärtnerverein eine besonders wichtige Aufgabe: Sie bringen das Know-how in die Gärten und achten darauf, dass die Grundsätze zum naturnahen Gärtnern eingehalten werden. Außerdem sind sie gerade für die zahlreichen jungen, meist unerfahrenen Neu-Kleingärtner die wichtigsten Ansprechpartner", erläutert Pressesprecherin Theresia Theobald.

Laut eines Kardiologenteams aus Japan soll Gartenarbeit nachweislich die Herzfunktion verbessern und langfristig vor Herzinfarkten schützen, berichtete der „Berliner Kurier" in seiner Ausgabe vom 26. Juli 2011. Die Forscher untersuchten im Rahmen einer Studie die Innenwände der Herzkranzgefäße von 111 Patienten. 82 der Untersuchten gärtnerten dabei regelmäßig, 29 taten dies nicht. Die Gefäß-Innenwände erwiesen sich bei den Gartenmuffeln als nicht so flexibel wie bei den – Zitat: Gartenfreunden. Ihre Chance, die nächsten vier Jahre ohne Herzattacken oder Schlaganfälle zu überleben, war bei den Hobbygärtnern somit viel größer. Doch was macht die Gartenarbeit so gesund? Die Experten vermuten, dass Gärtnern das autonome Nervensystem ausbalanciert und Stress reduziert. Durch dieses Wohlbefinden seien „Körper, Geist und Seele in Einklang", die Gärtner fühlten sich besser und gesünder.

Bienen im Anflug auf einen grün-gelben BienenstockHolt die Bienen (zurück) in die Gärten, das ist der dringende Aufruf des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG). Ob mit dem Aufstellen von Bienenstöcken oder durch gezielte Hilfen für Wildbienen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten die bedrohten Tiere zu unterstützen.

„Man mag es nicht glauben, aber die Bienenbestände nehmen in Deutschland dramatisch ab", erklärt Dr. Achim Friedrich, Präsident des BDG. "Und ihr Fehlen hat weitreichende Folgen: Ohne Bienen keine Befruchtung der Blüten und keine Früchte." Mickrige Ernten ärgern nicht nur Gärtner, auch Vögel, Igel und andere Kleintiere finden dann kaum noch Nahrung und die Pflanzen werden nicht mehr verbreitet. Kurzum: Das gesamte Ökosystem wird ohne Bienen empfindlich gestört.