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Nachfolgend die Termine für die Fachberaterlehrgänge in 2019

1.) GRUND-Lehrgang: Beginn am 09.02., weitere Termine am 23.02., 09.03., 23.03., 06.04. => weitere Informationen und Anmeldung

2.) AUFBAU-Lehrgang: Beginn am 14.09., weitere Termine am 28.09., 12.10., 26.10., 09.11. => weitere Informationen und Anmeldung

3.) WERTERMITTLER-Lehrgang I: Beginn am 09.02., weitere Termine am 23.02., 09.03., 23.03., 06.04. => weitere Informationen und Anmeldung

4.) WERTERMITTLER-Lehrgang II: (Achtung! Geänderte Termine!) Beginn am 14.09., weitere Termine am 05.10., 19.10., 02.11., 16.11. => weitere Informationen und Anmeldung

 

Die Lehrgänge beginnen jeweils um 9.00 Uhr und enden um 17.00 Uhr.

Über gut 4 Meter in der Breite sind zwei Tafeln aufgestellt. Davor befinden sich 4 Tafeln mit Braille-TextWie bitte, Daniel Gottlob Moritz Schreber hat die kleinen Gärten gar nicht erfunden?

In Niedersachsen gibt es drei Landesverbände mit über 63.000 Mitgliedern?

Die Farben Grün, Weiß und Gelb auf der Kleingärtnerfahne haben eine besondere Bedeutung?

Diese und viele andere Fragen beantwortet seit dem 21. September 2018 eine neue Informationstafel, die sich im Eingangsbereich zur Geschäftsstelle am Rühmer Weg 50 befindet. Eigentlich sind es aber sechs Tafeln, zwei sind für sehende Menschen aufgestellt, weitere vier Tafeln ermöglichen es sehbehinderten Menschen etwas über die Kleingartengeschichte mit Hilfe der Brailleschrift zu erfahren. So kann man erfahren dass der Grundstein des heutigen Kleingartenwesens bereits im Jahr 1814 in Kappeln an der Schlei, dem heutigen Bundesland Schleswig Holstein gelegt wurde. Man kann erfahren, dass die Kleingartenbewegung in Braunschweig im Jahr 1903 beginnt und der erste Schrebergartenverein in Braunschweig noch heute existiert.

Wer neugierig geworden ist, hat die Möglichkeit nicht nur den Lehrgarten mit einer Vielzahl von Informationsstellen zu erkunden, sondern nun auch etwas von der Kleingartengeschichte in Deutschland und in Braunschweig zu erfahren.

Möglich war dies nur durch eine großzügige Projektförderung der Deutschen Postcode Lotterie, die das Geld zur Verfügung stellte und jemanden, der daraus eine Informationsfläche erstellt hat, die man gesehen und erfühlt haben muss. Vielen Dank an Mirko Weiß.

Im Kleingarten lässt es sich leichter mit Schädlingen und Krankheiten leben als im Erwerbsanbau, denn Kleingärtner müssen keine Höchsterträge erzielen. Trotzdem freut sich jeder über gesunde Pflanzen und eine gute Ernte. Zur Gesunderhaltung der Pflanzen kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz. Für viele Probleme stehen heute biologische, biotechnische, physikalische (mechanische) oder kulturtechnische Lösungen zur Verfügung. Chemische Pflanzenschutzmittel sind immer das letzte Mittel der Wahl und sollten grundsätzlich nur dann angewandt werden, wenn erhebliche Schäden an den Kulturpflanzen zu erwarten sind und wenn andere Maßnahmen nicht ausreichend wirken. Die Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes (§ 2a Abs. 1 PflSchG) sind stets zu beachten. Welche Pflanzenschutzmittel für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen sind, veröffentlicht das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Das aktuelle Pflanzenschutzmittel-Verzeichnis enthält die zugelassenen Mittel geordnet nach Einsatzgebieten und Wirkungsbereichen. Es informiert ausführlich über Auflagen, Anwendungsbestimmungen und Kennzeichnungen sowie über die Anwendung der Mittel. Das Verzeichnis erscheint jährlich in sieben Teilen. Die Teilverzeichnisse sind beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit als PDF-Dateien abrufbar:

=> Pflanzenschutzmittel-Verzeichnis zum Herunterladen

Freund oder Feind im Garten?

BZL-App "Nützlinge im Garten" jetzt mit Zoomfunktion

Das Bild zeigt das Logo des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft sowie einen fliegenden Marienkäfer.Die BZL-App „Nützlinge im Garten“ zeigt, wie man Nützlinge im Garten erkennt und wie man sie fördern kann. In der neuen Version lassen sich Texte und Bilder vergrößern, so dass man Details noch besser erkennen und vergleichen kann.

Wenn sich an den liebevoll gehegten Rosen Krabbeltiere tummeln, wird der Gärtner nervös. Machen sich da etwa Blattläuse oder Raupen über die zarten Knospen her?

Oft ist diese Sorge unbegründet. Zahlreiche Tiere im Garten sind nicht schädlich, sondern helfen sogar dabei, die Pflanzen gesund zu halten. Sie vertilgen Raupen, fressen Pilzhyphen und -sporen oder machen Blattläuse unschädlich.

Startbildschirm der KGVV-SoftwareZur Unterstützung bei der Mitgliederverwaltung, der Vereinsbuchhaltung, sowie der Erstellung und Abrechnung der Jahresrechnungen werden bei vielen Kleingärtnervereinen in unserem Landesverband das Programm KGVS (Abkürzung für KleinGartenVereinsSoftware) eingesetzt. Mit dieser Software können Verbrauchsabrechnungen für Wasser und Strom erstellt und deren Beträge in die Jahresrechnungen übernommen werden. Darüber hinaus sind umfangreiche Auswertungen über Listendrucke vorhanden. Die Funktionen sind an die besonderen Bedürfnisse von Kleingärtnervereinen angepasst.

Die Software erfordert keine allzu hohen Hardwareanforderungen. Voraussetzung ist ein PC mit einem Windows-Betriebsystem (ab Windows 7 aufwärts, 32 oder 64 Bit), die Grafikkarte sollte eine Mindestauflösung von 1366*768 Pixel erreichen, welche jede Grafikkarte heutzutage umsetzen kann. Für Ausdrücke sollte selbstredend ein Drucker angeschlossen sein.

Eine Testversion kann auf der Internetseite des Entwicklers, www.kgv-service.de, heruntergeladen werden. Der Bezug der Vollversion erfolgt ebenfalls über die Website.