Das Logo des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V.Bundesministerium für Verkehr, Bau und StadtentwicklungDer Bundeswettbewerb Gärten im Städtebau wurde 1951 ins Leben gerufen und findet alle 4 Jahre statt. Träger und Auslober des Wettbewerbs sind der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Der Wettbewerb richtet sich an Städte und Gemeinden, kleingärtnerische Organisationen und hat zum Ziel besonders engagierte Kleingärtnerorganisationen mit ihren Kleingartenanlagen sowie Städte und Gemeinden auszuzeichnen.

Mit dem Wettbewerb soll darüber hinaus auch die breite Öffentlichkeit auf die Belange und Verdienste des Kleingartenwesens aufmerksam gemacht werden.

Bewertet werden

• die Städtebauliche Einordnung, Entwicklung der Kleingartenanlage,

• die Gestaltung und Ausstattung der Kleingartenanlage einschließlich der
  Gemeinschaftseinrichtungen

• die Gestaltung der Einzelgärten

• die Präsentation der Anlage bei Besichtigung durch die Jury

• die Städtebauliche, ökologische und soziale Bedeutung der Kleingartenanlage (gem. Agenda 21) 1

1 Die Agenda 21 ist ein entwicklungs- und umweltpolitisches Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert, ein Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung, beschlossen von 172 Staaten auf der „Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen" (UNCED) in Rio de Janeiro (1992). Die Agenda 21 besteht aus 40 Kapiteln, die sich in vier Abschnitte einteilen lassen: 1. Soziale und wirtschaftliche Dimensionen, 2. Erhaltung und Bewirtschaftung der Ressourcen für die Entwicklung, 3. Stärkung der Rolle wichtiger Gruppe und 4. Möglichkeiten der Umsetzung