Dieser Wettbewerb ist im Jahr 2001 mit dem Ziel entstanden, die großen Potentiale des Kleingärtnerns, die sich nicht nur darauf beschränken den größten Kürbis oder die größte Sonnenblume zu präsentieren, sondern die Stärken aufzuzeigen, die das Kleingärtnern ausmacht. Denn auch der Anbau von gesunden Nahrungsmitteln, die wohltuende Beschäftigung im Garten und dies für die gesamte Familie genießt einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Nicht zu unterschätzen ist jedoch die Förderung von Kontakten allgemein und im Besonderen zwischen den Generationen, Menschen verschiedener Rassen und Religionen und die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Aber auch die Verbesserung der Lebensqualität in der städtischen Umgebung, die Erhaltung der Umwelt durch das Zusammenwirken und den Erhalt von Biotopen spielt eine immer größere Rolle.

Die Jury der Kleingärtnerolympiade (v.l. Klaus Meyer, Axel Bertram, Claudia Heger, Mathias Meurer und Rüdiger Weinreich)

Der Auszug dieser Stärken zeigt, was das Kleingärtnern in seiner gesamten Vielfalt zu bietet hat und auszuzeichnen gilt.

Die bisherigen Wettbewerbsthemen machen dies deutlich

    • 2001 Kleingarten und Umwelt
    • 2002 Der Kleingarten als Begegnungsstätte
    • 2003 Das Leben im Kleingärtnerverein
    • 2004 Das Gemeinschaftsleben im Verein
    • 2005 Natur als Vorbild und Ansporn
    • 2006 Olympia-Pause
    • 2007 Kleingärten mit ihrer sozialen und ökologischen Funktion in der Gesellschaft
    • 2008 Kleine Gärten - große Wirkung
    • 2009 Kleingärten im Wandel der Zeit
    • 2010 Fit und gesund im Kleingarten
    • 2011 Olympia-Pause
    • 2012 Gärtnern macht glücklich – einfach mal die Seele baumeln lassen

      Unterstützt wurden wir in den ersten Jahren vom Hofbrauhaus Wolters GmbH, danach kam der Praktiker Bau- und Heimwerkermarkt AG hinzu, im Jahr 2007 kam die Firma F. Schacht GmbH & Co. KG hinzu und im Jahr 2010 unterstützte uns zusätzlich BS|Energy. Dank diesen starken Partnern können wir die kommenden „Olympiaden“ bestreiten.