Laut eines Kardiologenteams aus Japan soll Gartenarbeit nachweislich die Herzfunktion verbessern und langfristig vor Herzinfarkten schützen, berichtete der „Berliner Kurier" in seiner Ausgabe vom 26. Juli 2011. Die Forscher untersuchten im Rahmen einer Studie die Innenwände der Herzkranzgefäße von 111 Patienten. 82 der Untersuchten gärtnerten dabei regelmäßig, 29 taten dies nicht. Die Gefäß-Innenwände erwiesen sich bei den Gartenmuffeln als nicht so flexibel wie bei den – Zitat: Gartenfreunden. Ihre Chance, die nächsten vier Jahre ohne Herzattacken oder Schlaganfälle zu überleben, war bei den Hobbygärtnern somit viel größer. Doch was macht die Gartenarbeit so gesund? Die Experten vermuten, dass Gärtnern das autonome Nervensystem ausbalanciert und Stress reduziert. Durch dieses Wohlbefinden seien „Körper, Geist und Seele in Einklang", die Gärtner fühlten sich besser und gesünder.